Über mich

Zu meiner Person:
Jahrgang 1956, Heimatort Küttigen bei Aarau.
Ausbildung zur Primarschullehrerin und später ein Aufbaustudium an der PH in Aarau zur SEK I – Fachlehrerin für Deutsch und Französisch.

Meine erste Kamera erhielt ich zur Konfirmation und seither hat mich die Fotografie mein ganzes Leben begleitet.
Zu analogen Zeiten habe ich Schwarz-Weiss-Bilder selbst entwickelt und heute erinnert mich der Geruch des Barytpapiers, das ich für den Druck verwende, an die Zeiten in meiner improvisierten Dunkelkammer im Hotel- oder Badezimmer.

Zur Fotografie:
Beim Fotografieren geht es mir darum, in einer eigenen Bildsprache zu kommunizieren und Gefühle beim Betrachter zu wecken. Meine Bilder sind keine dokumentarischen Abbildungen der Realität, sondern eher Impressionen aus Farbe und Licht. Nicht der Ort, sondern die Schönheit soll im Auge des Betrachters wirken.
Hinzu kommt meine Faszination für die Malerei, die meine Bilder prägen.

Zur Bearbeitung:
Seit 4 Jahren fotografiere ich nur noch im Raw-Format und konvertiere sie im Adobe Raw Converter. Daher sind all meine Bilder bearbeitet. Leichte Tonwertkorrekturen erfolgen im Photoshop. Dass ich dabei die Stimmungen der Tonwerte und Farben so umsetzen kann, wie ich sie vor Ort beim Fotografieren empfunden habe, ist mir ein grosses Anliegen.

Zum Druck:
Meine Bilder drucke ich ausschliesslich auf Gloss Baryta Hahnemühle FineArt – Papieren bis zur Grösse A3+ selbst aus.
Der FineArt – Drucker ist ein Epson Stylus Photo R3000.

Zur Ausrüstung:
DRSL (Spiegelreflex) Nikon D700 mit verschiedenen Objektiven.
Für die Landschaften bevorzuge ich das wunderbare Distagon von Zeiss, mit einer festen Brennweite von 21mm/ f 2.8. Erst kürzlich kam das NIKKOR 14-24mmm/f 2.8 hinzu.
Für die Blumen verwende ich das MICRO NIKKOR 105mm/2.8. Als Universalobjektiv schätze ich das NIKKOR 24-70mm/f 2.8.

Als Kamera „für immer dabei“:
Die Fujifilm X-E1 mit dem Objektiv 18 – 55 mm/f2.8

Dazu noch ein Lieblingszitat:
“Im Grunde genommen ist eine Kamera ebensowenig schöpferisch wie ein Klumpen Ton. Aber ein Tonklumpen, wie auch eine Kamera, kann in der Hand des Künstlers zu einem Mittel schöpferischer Offenbarung werden.”
Andreas Feininger